Erst einmal allen Lesern ein frohes, gesundes und hoffentlich erfolgreiches Jahr 2012!
Und kaum hat das Jahr begonnen, gibt es auch schon die erste großartige neue Meldung zu berichten. Sehr wahrscheinlich können sich noch einige an das vorletzte und erst recht an das letzte Jahr erinnern, wo ich doch schon mit einem weniger guten Material in Sachen Neopren unterwegs war. Da war es für mich nur eine logische Konsequenz in diesem Jahr aktiv zu werden und sich danach um zuschauen. Und das ist mir auch gelungen. Ich habe verschiedene Neoprens ausprobiert und habe mich für den Topneopren ADDX 226 Force entschieden. Ein super Auftrieb, besonders im Oberkörper- und Beinbereich und eine Flexibilität, die ich einfach unschlagbar finde. Dazu noch ein hervorragender Service und ein nettes Team! Das Gesamtkonzept stimmt und ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Denn aus dieser Unterstützung folgte auch eine Kooperation, so dass ich gerne bereit bin, euch diesen Neopren, der bei uns im Norden namentlich eher unbekannt ist, gerne näher vorzustellen. Denn die Qualität dieses Schwimmanzuges hat wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient als bisher! Also meldet euch bei mir, wenn ihr auf der Suche nach einer richtigen Rakete im Wasser seid!
Start in die Saison 2012
Da kommt er nun. Der erste Eintrag für die Saison 2012. Angekündigt war ja schon der Beginn gleich mit dem Highlight auf Fuerteventura. Und nun ist es auch schon wieder vorbei. Fast vier Wochen war ich für Hannes Hawaii Tours unterwegs und habe für einige Triathleten die ersten Schritte in die neue Saison begleitet. Die Schwimmcamps liefen super und ich bin davon überzeugt, dass alle eine Menge davon mit nach Hause nehmen konnten. Neben dem doch zeitintensiven Training blieb mir dann in der "Freizeit" noch ein wenig Luft um selbst meine Form ein wenig hochzuschrauben. Und das gelang mir wirklich gut. Zwar war das jetzt kein Wundertrainingslager, aber für die ersten Grundlagen und Erhöhung der Schwimmform reichte es doch. Und b
Es fällt mir schwer. Radfahren ist mir leider nicht möglich, da mir keine Bike zur Verfügung steht. So muss ich halt schauen, dass meine Laufform besser und besser wird. Aber ist ja eigentlich eh momentan die Zeit dafür, nicht wahr?! Also werde ich versuchen die Zeit gut zu nutzen um dann hoffentlich im Februar wieder auf die Insel zu gehen.
Kaum Saison zu Ende folgt die Nächste!
Saison 2011 ist Vergangenheit! Schon komisch, wenn man eigentlich den Sport extrem runter geschraubt hat und trotzdem eine total tolle, ereignisreiche Saison hatte.
Heimsieg in Eutin, einen Bundesligastart und zwei Mitteldistanzen! Und dabei noch die WM in Vegas erreicht! Also was soll ich sagen: Coole Sache!
Doch nach einigen Wochen des Essens ohne Gedanken und ganz ganz ruhigen Sportwochen steht nun auch schon wieder das kommende Jahr im Fokus. Das Jahr 2011 hat mir viel gegeben und nun soll doch noch ein mal der Angriff auf der Langdistanz folgen. Klar wird dadurch wieder ein bisschen die Lockerheit genommen, doch ich werde versuchen mein Training auch weiterhin mit wichtigsten zu spicken: Spaß!!! Und dann wird es schon werden. Allerdings wo es soll nur werden? Eine Frage die immer schwieriger wird zu beantworten, da unsere Ironman Möglichkeiten in Europa doch so beschränkt sind. So sind wohl nur noch drei Langdistanzen offen. Derzeit habe ich mich auf die Warteliste für den Ironman Lanzarote gesetzt, aber wer weiß ob das klappt. Deshalb gibt es schon Alternativen wie Regensburg, Frankfurt (allerdings beide nicht so reizvoll für mich), Ironman France (oh ja, sehr gerne; nur liegt das Datum sehr schlecht) und der Ironman in UK (soll ich echt nach England fahren?). Es ist noch vieles offen, aber zumindest weiß ich schon, dass ich wieder Langdistanz möchte. In so fern kann ich ja schon mal mit dem Training starten. Und das beginnt schon recht früh. Klar, viele Sportler fangen jetzt im November wieder an, aber ich werde dann schon besonders gute Bedingungen haben ;) Denn ich fliege von Mitte Nov. bis Mitte Dezember nach Fuerte Ventura und werde dort vor Ort für Hannes Hawaii Tours arbeiten. Und wie man weiß, wird neben der Arbeit auch einiges an eigenem bzw. begleitendem Training herausspringen. Deshalb nutze ich jetzt noch die paar Wochen zum reinkommen und dann wird dort das Training das erste Mal für 2012 hochgeschraubt!
Zum Abschluss möchte ich noch meinen Sponsoren für die super Unterstützung auch in diesem Jahr danken und hoffe auf weitere Zusammenarbeit und weitere ganz persönliche Erfolge!
Heimsieg in Eutin, einen Bundesligastart und zwei Mitteldistanzen! Und dabei noch die WM in Vegas erreicht! Also was soll ich sagen: Coole Sache!
Doch nach einigen Wochen des Essens ohne Gedanken und ganz ganz ruhigen Sportwochen steht nun auch schon wieder das kommende Jahr im Fokus. Das Jahr 2011 hat mir viel gegeben und nun soll doch noch ein mal der Angriff auf der Langdistanz folgen. Klar wird dadurch wieder ein bisschen die Lockerheit genommen, doch ich werde versuchen mein Training auch weiterhin mit wichtigsten zu spicken: Spaß!!! Und dann wird es schon werden. Allerdings wo es soll nur werden? Eine Frage die immer schwieriger wird zu beantworten, da unsere Ironman Möglichkeiten in Europa doch so beschränkt sind. So sind wohl nur noch drei Langdistanzen offen. Derzeit habe ich mich auf die Warteliste für den Ironman Lanzarote gesetzt, aber wer weiß ob das klappt. Deshalb gibt es schon Alternativen wie Regensburg, Frankfurt (allerdings beide nicht so reizvoll für mich), Ironman France (oh ja, sehr gerne; nur liegt das Datum sehr schlecht) und der Ironman in UK (soll ich echt nach England fahren?). Es ist noch vieles offen, aber zumindest weiß ich schon, dass ich wieder Langdistanz möchte. In so fern kann ich ja schon mal mit dem Training starten. Und das beginnt schon recht früh. Klar, viele Sportler fangen jetzt im November wieder an, aber ich werde dann schon besonders gute Bedingungen haben ;) Denn ich fliege von Mitte Nov. bis Mitte Dezember nach Fuerte Ventura und werde dort vor Ort für Hannes Hawaii Tours arbeiten. Und wie man weiß, wird neben der Arbeit auch einiges an eigenem bzw. begleitendem Training herausspringen. Deshalb nutze ich jetzt noch die paar Wochen zum reinkommen und dann wird dort das Training das erste Mal für 2012 hochgeschraubt!
Zum Abschluss möchte ich noch meinen Sponsoren für die super Unterstützung auch in diesem Jahr danken und hoffe auf weitere Zusammenarbeit und weitere ganz persönliche Erfolge!
Eines meiner härtesten Rennen!
Die Weltmeisterschaften sind Vergangenheit und ich bin in meiner Off-Season angekommen. Derzeit bin ich in LA und werde noch ein paar Tage abschalten und meinem Körper bei wohltuenden Temperaturen die nötige Regeneration geben. Denn die ist dringend notwendig! Unbelievable and awesome! Das Rennen wurde von Clearwater nach Las Vegas gelegt, damit es auf Grund des schwierigen Profils weniger zu einem Drafting-Rennen verkommt. Und ich denke es ist gelungen. Im vor hinein sprachen die Veranstalter von heißen Temperaturen (es sollten 33°C werden), von Wind (es hielt sich doch sehr in Grenzen) und Bergen (ca. 1000m Höhenmeter in einer ständigen Berg-und Talfahrt). Und sie sollten ihr neues Weltmeisterschaftsrennen gut beschrieben haben.
Morgens stieg dann doch meine Anspannung, obwohl ich das ganze Projekt sehr locker angegangen bin. Und spätestens bei der Nationalhymne und dem Start der Profis war meine Stimmung auf das kommende Rennen auf dem richtigen Niveau. Bei Wassertemperaturen von 27°C wurde der Neopren verboten und wir durften oder mussten, je nachdem wie man es sehen möchte, in unseren Wettkampfanzügen schwimmen. Leider hatte ich irgendwie kein gutes Gefühl dabei und leider musste ich auch beim Wasserausstieg feststellen, dass ich ca. 1:30 über meiner Wunschzeit war. Aber gut, alles halb so wild. Schließlich sollte die super harte Strecke das Rennen erst jetzt beginnen lassen. So ging ich "entspannt" aufs Rad. Und widererwartend hatte ich mächtig Druck. Ich bremste mich, doch die unglaubliche Landschaft, das hervorragende Wetter ließen mich einfach fahren. Und die Strecke flog einfach nur so an einem vorbei. Zwar wurden die letzten 10km recht hart, aber es lief doch deutlich besser als noch in Antwerpen. Und so war ich voller Hoffnung einen soliden Halbmarathon hinzulegen. Doch was war das? Vom ersten Meter an krampfte mein Oberschenkel, wie in Belgien. Ich hoffte also, dass ich die Krämpfe durch schütteln und leichter Massage lösen könnte. Doch diesmal leider nicht. Vielleicht lag es auch an der richtig kräftezerrenden Laufstrecke. Drei Runden waren zu laufen und das Profil war Hälfte der Strecke bergauf und Hälfte der Strecke bergab. Das mochten meine Muskel an diesem Tag gar nicht. Und obwohl ich keine Energieprobleme hatte, ich die Hitze als gar nicht so schlimm empfand und mein Kopf eigentlich Lust auf diesen Lauf hatte, konnte ich nichts mehr machen. Ich musste schnell einsehen, dass das ein ganz ganz harter Lauf werden würde und mein Ziel nur noch ankommen heißen konnte. Und so quälte ich mich 21km lang bis ins Ziel. Und genau deshalb war ich auch sehr froh, als ich dann noch unter 5Std. das Zielbanner sehen konnte.
Platz 38 von 88 in meiner Altersklasse tut eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, dass ich ein sehr gutes Rennen mit einem normalen Lauf hätte machen können. Ich will gar keine große Analyse und Ursachenforschung wie sonst betreiben. Es gibt viele Umstände, die einen negativen Einfluss hatten, doch das soll mich nicht kümmern. Ich bin so glücklich und werde jetzt überlegen, wie es weitergeht. Entweder es folgt eine ebenso "lockere" Saison, oder noch einmal der Versuch das letzte Ziel meiner Wunschliste zu erfüllen. Und ich denke, jeder der Leser weiß was ich meine :)
Morgens stieg dann doch meine Anspannung, obwohl ich das ganze Projekt sehr locker angegangen bin. Und spätestens bei der Nationalhymne und dem Start der Profis war meine Stimmung auf das kommende Rennen auf dem richtigen Niveau. Bei Wassertemperaturen von 27°C wurde der Neopren verboten und wir durften oder mussten, je nachdem wie man es sehen möchte, in unseren Wettkampfanzügen schwimmen. Leider hatte ich irgendwie kein gutes Gefühl dabei und leider musste ich auch beim Wasserausstieg feststellen, dass ich ca. 1:30 über meiner Wunschzeit war. Aber gut, alles halb so wild. Schließlich sollte die super harte Strecke das Rennen erst jetzt beginnen lassen. So ging ich "entspannt" aufs Rad. Und widererwartend hatte ich mächtig Druck. Ich bremste mich, doch die unglaubliche Landschaft, das hervorragende Wetter ließen mich einfach fahren. Und die Strecke flog einfach nur so an einem vorbei. Zwar wurden die letzten 10km recht hart, aber es lief doch deutlich besser als noch in Antwerpen. Und so war ich voller Hoffnung einen soliden Halbmarathon hinzulegen. Doch was war das? Vom ersten Meter an krampfte mein Oberschenkel, wie in Belgien. Ich hoffte also, dass ich die Krämpfe durch schütteln und leichter Massage lösen könnte. Doch diesmal leider nicht. Vielleicht lag es auch an der richtig kräftezerrenden Laufstrecke. Drei Runden waren zu laufen und das Profil war Hälfte der Strecke bergauf und Hälfte der Strecke bergab. Das mochten meine Muskel an diesem Tag gar nicht. Und obwohl ich keine Energieprobleme hatte, ich die Hitze als gar nicht so schlimm empfand und mein Kopf eigentlich Lust auf diesen Lauf hatte, konnte ich nichts mehr machen. Ich musste schnell einsehen, dass das ein ganz ganz harter Lauf werden würde und mein Ziel nur noch ankommen heißen konnte. Und so quälte ich mich 21km lang bis ins Ziel. Und genau deshalb war ich auch sehr froh, als ich dann noch unter 5Std. das Zielbanner sehen konnte.
Platz 38 von 88 in meiner Altersklasse tut eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, dass ich ein sehr gutes Rennen mit einem normalen Lauf hätte machen können. Ich will gar keine große Analyse und Ursachenforschung wie sonst betreiben. Es gibt viele Umstände, die einen negativen Einfluss hatten, doch das soll mich nicht kümmern. Ich bin so glücklich und werde jetzt überlegen, wie es weitergeht. Entweder es folgt eine ebenso "lockere" Saison, oder noch einmal der Versuch das letzte Ziel meiner Wunschliste zu erfüllen. Und ich denke, jeder der Leser weiß was ich meine :)
Nur noch ein paar Tage!
Es ist soweit, die finalen Tage sind eingelaeutet. Die ersten tage in El Cajon, einem Vorort von San Diego sind vorueber und in wenige Stunden kommen wir dann in Vegas an. Die Tage hier vergingen sehr schnell, was ich leider von meiner Erkaeltung nicht behaupten kann. Noch immer wache ich jeden morgen (spaetestens um 6Uhr) mit dichter Nase und leichte verschleimten Hals auf. Aber gut, das soll mich nicht weiter stoeren. Dieser Trip hat sich schon jetzt gelohnt und dabei steht noch sooo viel auf dem Programm. Training habe ich hier natuerlich nur noch sehr sporadisch absolviert. Hier mal ne halbe Stunde laufen, da mal ne Stunde radeln. Also alles ganz entspannt. Das Radfahren war ne super Sache. Nachbarn hatten mir ne Strecke empfohlen, die als Trail ausgeschildert war. Allerdings war es ein geteerter Trail und ich war voll in der Natur! Sagenhaft! Und jatzt geht es halt in die "Zockermetropole". Auch wir werden selbstverstaendlich nicht drum herum kommen ein paar Dollars zu investieren. Aber Vegas ohne spielen ist wahrscheinlich auch nur halb Vegas erleben. Fuer alle die Lust haben mal reinzuschauen beim Wettkampf: Start fuer die Profis ist 6:30Uhr und fuer mich um 8Uhr (Sie wissen, dass die jungen Leute mehr Schalf brauchen ;) Eigentlich muessten es 9Std. Zeitumstellung sein. Also fast Primetime fuer euch :) Zieleinlauf stelle ich mir ab 13Uhr vor. Sehen und verfolgen koennt ihr es auf ironman.com. Dort sollte auch ein Video waehrend des Rennes laufen.
Let's go!
Nun ist es soweit. Morgen früh geht es los Richtung Amerika. Zuerst werde ich mit einem Kumpel wenige Tage in San Diego Station machen, bevor es dann in die heiße Wüste Nevadas geht. Und heiß trifft es wohl voll. Bisher sagt die Wettervorhersage 34°C voraus und angesichts der derzeitigen Temperaturen von 40°C kann man wohl sagen, dass 34°C sehr gern genommen werden. Auch die Wassertemperaturen sollen bei ca. 29-31°C liegen. Also bleibt der Neopren zu Hause! Miste! Aber gut, vielleicht bekomme ich dann wenigstens durch die Wärme vor Ort meine Erkältung noch ganz weg. In den letzten Tagen habe ich mir noch einmal kräftig Schnupfen und Halsschmerzen eingefangen. Man kann also wirklich sagen, dass ich nach Vegas fahre um ein tolles Erlebnis zu haben und sämtlicher Erwartungsdruck von mir weg geflogen ist. Dazu fühle ich mich zu schlecht. Und die Erlebnisse werden mit Sicherheit kommen, denn nach der WM geht es noch ein bisschen entlang der Küste zurück nach San Diego. Also ein Urlaubstrip mit dem super netten kleinen Wettkampf "Ironman 70.3 World Championchips 2011"! Ich werde versuchen euch ein paar Eindrücke via Internet zu kommen zu lassen, vielleicht vom Strand aus, oder vom Whirlpool in unserer Unterkunft oder vom Hotel auf dem Strip in Vegas oder oder oder... :)
Mit Platz 2 wieder ins Training eingestiegen
Am Wochenende bin ich kurzfristig noch zu einem Startplatz beim Förde-Triathlon in Kiel gekommen. Ich dachte mir: "Schlechtes Wetter am Wochenende? Dann lieber Wettkampf als Training!" Und so nahm ich die Sprintdistanz in Angriff mit äußerst geringen Erwartungen. Nach meiner überstandenen Grippe war ich gerade mal ein paar Tage wieder ohne Medikamente und war glücklich wieder Sport machen zu dürfen. Und so freute ich mich auf einen spaßigen Wettkampf.
Bei kühlen, leicht feuchten Bedingungen ging es mittags in die herrlich warme Ostsee. Wahnsinn wie kalt es war! Aber gut, woher sollte auch die Wärme kommen. :) Nach einer eher mäßigen Leistung im Wasser stieg ich schon mit 20Sek. auf meinen Teamkollegen Jens Borchardt und dem späteren Sieger aufs Rad. Mist, wollte ich doch eigentlich gleichzeitig mit ihnen raus. Und dann war da ja noch der Wechsel. Mann o Mann, was war denn da los?! Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl, dass nun wirklich alle schon weg waren.
Aber auf dem Rad erhoffte ich mir die gewohnt guten Beine. Aber sie waren nicht da. Ich gab mir wirklich Mühe, aber ich kam einfach nicht an die beiden Führenden heran. So ging ich ca. mit 30Sek. auf die Laufstrecke. Zumindest Jens war noch in Sichtweite und da war mein Ehrgeiz geweckt. Und irgendwie ging das noch am Besten. Und ich kämpfte und gab wirklich alles. Doch 11Sek. blieben es auch noch im Ziel auf den Sieger. Mist, hätte ich doch gerne gewonnen. Aber gut, mehr war nicht drin! Meinen Glückwunsch an Dominic! Gutes Rennen!
Jetzt steige ich noch einmal ins Training ein. Ich will versuchen einen Form wie in Antwerpen hinzubekommen, denn dann weiß ich, dass ich in Las Vegas einfach nur Spaß haben werde! Und für das Erlebnis und den Spaß fahre ich ja schließlich hin.
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